Am 04.01.2006, war es dann auch für mein geliebtes Haustier und besten Freund

an der Zeit zu gehen. 

Nach 15 Jahren treue ist mein liebester Wellensittich Ferdie gestorben.

Das er nicht mehr da ist macht mich und meine Mama sehr traurig.

Auch er verstarb ganz plötzlich, jedoch konnten wir uns noch verabschieden

und ihn auf seinem schweren und letzten Weg begleiten. Dafür sind wir sehr dankbar.

Ferdie wir werden dich niemals vergessen!

 

Am 06.01.2004, ist mein überalles geliebter Papa gestorben.

Er verstarb ganz plötzlich, so völlig unerwartet. Und es veränderte unser Leben.

Um die Trauer zu verarbeiten, aber auch um ihn niemals zu vergessen.

Hab ich diese Seite hier eingerichtet.

 

Gedichte

Verfasst am 07.02.2004

Es tut so weh…

 

Du bist fort...

Einfach gestorben..

Obwohl ich dich zurück holen wollte..

Hast du mich verlassen...

Ohne ein Wort...

Es tut so weh...

 

Ich wollte dir noch soviel sagen...

Dich soviel fragen....

Ich vermisse dich so sehr....

Es tut so weh...

 

Das Leben ist so leer ohne dich....

So sinnlos

Es tut so weh...

 

Wäre ich doch nur eher da gewesen....

Ich hätte mich so gerne verabschiedet...

Doch du warst schon fort...

Nur deine Leere Hülle blieb da...

Es tut so weh...

 

Und nun?

Nun sind wir alleine...

So alleine...

Dein Leerer Platz erinnert täglich an dich

Es tut so weh...

 

 

 

 

Löschen...

 

Am liebsten würde ich ...

alles löschen....

aus meinem Kopf...

meinem Herzen...

 

Die Regale leer räumen...

die Wohnung verlassen...

 

Aber das geht nicht...

wenn ich alles auslösche...

hab ich Angst ich vergesse Dich...

 

Alles schöne...

alles was du mich gelehrt hast...

was du sagtest...

und erzähltes...

Aber alles was da ist...

erinnert mich an dich...

daran...dass du nie wieder kommst...

das ich dich nie wieder was fragen kann...

 

Ich wollt dich doch soviel fragen...

 

 

 

 

Hoffnung...

 

Ich hoffe,

dass du nicht gelitten hast.

 

Ich hoffe,

das du alles erledigt hast,

all das,

 was dir wichtig war.

 

Ich hoffe,

das wenn es mal,

für mich soweit ist...

du mich abholst.

 

Ich hoffe,

das der Ort wo DU nun bist,

ein besserer ist.

 

Alles was mir bleibt...

ist all das,

für dich zu hoffen.

 

 

 

Zeit...

 

Manchmal...ist es so als wäre nichts passiert...

wenn ich auf der Arbeit bin...

 

Doch dann komme ich Heim...

und alles ist still und Dunkel.

 

Und dann trifft mich die harte Realität...

schlägt zu wie ein Fausthieb.

 

Dann überwältigt mich der Schmerz...

Es war zu früh.

 

Wir hatten einfach keine Zeit...

Du hast versprochen immer da zu sein.

Und jetzt sind wir ganz alleine,

auf uns gestellt.

 

Wir haben dich doch geliebt,

lieben dich immer noch.

 

Wir vermissen dich so sehr.

Ich kann es kaum beschreiben.

 

Alles ist so dunkel,

still

und

trübe.

 

Ich könnte schreien...

aus tiefer Seele...

 

WARUM?

 

Die Letzte Reise hat mein Papa angetreten

und seine letzte Ruhestätte ist nun endlich fertig....

(Bild 16.03.2004)

 

 

Wir haben lange überlegt und uns einigemale umentschieden...

schießlich viel uns das aussuchen auch nicht leicht....

aber wir versuchten immer im Kopf zu haben, was würde meinem Papa gefallen...

und so suchten wir eine Vase und Kerzleuchte aus die mit Blättern verziert ist.

Denn mein Papa mochte solche Motive sehr gern. Der kleine Vogel auf dem Schriftstein,

ist als Symbol für unseren Sittich und seine liebe zu allem was Federn hatte gedacht.


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