21.03.2001 Eine Kurzgeschichte

 

Schwertsammlung; Anlage;  Schwarzer Kerzenständer mit schwarzen Kerzen

Vor nicht allzu langer Zeit, wohnte in einer Stadt, ein Junge Namens Worm. Er war grade 16 geworden und begann nun gegen  seine Eltern zu rebellieren. Er tat alles um sich mit seinen Eltern zu streiten und um seinen Willen durch zusetzen.

Worm kam und ging nach Hause wann es ihm psstae Und wenn er mal wieder Erst um 4.00 Uhr Morgens Heim kam, dann knallte er mit den Türen und drehte seine Anlage auf volle Lautstärke auf und hörte Alice Cooper. Seine Eltern hatten aufgegeben sich zu beschweren, ja sie hatten sich damit schon abgefunden. Wenn da nicht die Neuen Nachbarn gewesen wären, dann wäre es wahrscheinlich immer noch so.

Eines Tages, Worm polierte grade sein Schwertsammlung , die ihm das liebste auf der Welt war, da er sie von seinem Großvater geschenkt bekommen hatte. Da hörte er im Hausflur ein poltern. Er legte alles bei Seite und ging um nach zu sehen. Er öffnete die Wohnungstür...und vor ihm saß ein Mädchen in einem Haufen Töpfe und Pfannen auf dem Boden. Erst war Worm sehr erstaunt. Doch dann sah er wie das Mädchen fluchen aufstand und verzweifelt versuchte den Karton aus dem die Töpfe und Pfannen herausgefallen waren, zu reparieren.

Sie war dabei so unbeholfen das Worm sich das lachen einfach nicht mehr verkneifen konnte!

Er fing an zu lachen und lachte und lachte und hielt sich den auch Bauch dabei. Das Mädchen hielt inne, drehte sich um und funkelte ihn mit ihren Tiefsee blauen Augen böse an.

Aber Worm lachte immer noch, das war einfach zu komisch wie sie da in mitten der Töpfe und Pfannen stand!

Das Mädchen betrachtete ihn und dann musste auch sie lachen. Worm´s lachen war einfach so ansteckend. Und es war ja aber auch zu komisch wie der ganze Flur so Pfannen und Töpfen wimmelte. Als sie vor lauter Bauchschmerzen vom Lachen nicht mehr lachen konnten verstummten sie. Verlegen sahen sie sich an. Das Mädchen lächelte, streckte ihm die Hand entgegen und sagte" ich bin Nangiki und wir ziehen grade im zweiten Stock neben der Familie Schmidt ein" Worm stieg die röte ins Gesicht als er ihre Hand erfasste  und sagte."Ich bin Worm und wir wohnen hier schon seid zehn Jahren. Komm ich helfe dir mit den Sachen" und schon machte er sich an die Arbeit. Er stellte die Sachen in der Wohnung von Nangiki ab und staunte nicht schlecht. Die Wohnung war in verschiedenen blau Tönen gehalten. Nangiki kam hinter ihm rein und fragte: "Soll ich dir mal mein Zimmer zeigen?" und schon zog sie Worm hinter sich her. Er konnte nur noch nicken. Sie öffnete die Tür und Worm konnte es kaum glauben was er da sah! Das Zimmer war ganz in schwarz eingerichtet und auch gestrichen. Schwarze Möbel ,schwarzes Bett, schwarze Vorhänge einfach alles. Am auffälligsten war ein massiver schwarzer Kerzenständer mit schwarzen Kerzen neben dem Fenster. Worm fand es hier sehr unheimlich. Aber Nangiki strahlte und sagte:" warte ich zeig dir was". Und sie machte das Licht aus. Wow so was tolles hatte Worm noch nie gesehen! Über all an den Wänden und Möbeln klebten Leuchtsterne und Figuren und durch das schwarzlicht wurde alles in ein warmes blau getaucht. In der Mitte des Raumes hinge eine Spiegel Kugel an der das Licht reflektiert wurde und so an die Wand zurück geworfen wurde. Aber am faszinierten waren die schwarzen Kerzen auf dem massiven schwarzen Kerzenständer! Nach dem Nangiki sie angezündet hatte, sah es so aus als wenn die Flammen ohne Kerze existieren würden! Das war ein Nebeneffekt dessen das einfach alle in diesem Raum schwarz war.

Nangiki strahlte Worm an und fragte " na wie findest du es?" Worm versuchte sich immer noch zu sammeln und dann stammelte er los:" das ist toll, echt so etwas habe ich noch nie gesehen! Wer hat das denn eingerichtet?" Nangiki lächelte versonnen und sagte dann:"ich , ich habe mir das alles ausgedacht und geplant und mein Vater hat mir dann geholfen" sagte sie stolz. Und ihre Augen glänzten dabei. Worm war beeindruckt  und betrachtete Nangiki jetzt genauer, und erst jetzt viel ihm auf wie schön sie war und wie Tiefsee blau ihre Augen waren. Sie hatte langes Schwarzes Haar das ihr bis zur Hälfte reichte aber in einem langen Zopf versteckt war. Nangiki bemerkte seine Blicke und fragte:"was ist los? Stimmt was nicht?" Worm erschrak er fühlte sich ertappt und wurde rot ,"nein es ist alles in Ordnung, ich finde dein Zimmer toll." Und so dachte sich Nangiki nichts dabei. Und sie verbrachten die ganze weiteren zwei Wochen zusammen, sie redeten viel und Worm half Nangiki und ihren Eltern beim Einzug.

Seine Eltern war sehr erstaunt, denn die Freundschaft wirkte sich auch bei ihnen zu Hause aus. Worm hörte auf zu rebellieren, er kam zu normalen Abgemachten Zeiten nach Hause, hörte auf die Türen zu knallen und drehte auch seine Anlage nicht mehr so laut auf. Und überhaupt veränderte er sich voll kommen und zum guten hin. Seine Freunde stichelten und sagten er sei weich und uncool geworden. Aber das war Worm egal. Er wollte nur Nangiki gefallen. Und das schaffte er auch.

Eines lauen Sommer Abends waren Nangiki und Worm auf dem weg nach Hause von der Eisdiele, sie schritten Hand in Hand voran, - das machten sie oft so- und Unterhielten sich angeregt. Auf dem weg blieben sie bei einer Bank stehen und setzen sich. Nangiki erzählte von ihrer großen Schwester und ihren Kindern, und während sie das so saßen über kam Worm wieder das Gefühl dieser Faszination an Nangiki. Und er begann zu Grinsen, Nangiki sah das und fragte gleich "warum grinst du so blöd? Na los sag schon, was denn du willst nicht? Na warte" lachte sie  und schon stürzte sie sich auf Worm um ihn auszukitzeln. Dabei vielen sie von der Bank ins Gras und schauten sich ein Moment lang tief in die Augen und Worm konnte nicht anders erst musste sie einfach küssen.

Erst war Nangiki sehr überrascht, wehrte sich aber nicht. Lange Zeit lagen sie da im Gras und küssten sich, und als sie Luft holten sahen sie sich Verlegen an. Und dann sprudelte es aus beiden gleich zeitige heraus,"ich mag dich schon lange und ich wäre gern mit dir zusammen, ich bin einfach verliebt in dich" Und dann lachten sie. Sie waren so erleichtert das es ihnen beiden so ging das sie einfach lachten, wie damals im Flur. Als sie sich beruhigt hatten machten sie sich arm im Arm auf den Heim weg. Es hatte schon angefangen zu Dämmern.

An der Tür angekommen verabschiedeten sich die beiden mit einem Kuss.

Von diesem Moment waren Nangiki und Worm�s unzertrennlich. Sich machten alles zusammen ohne Ausnahme. Worm�s Eltern warne begeistert von dem guten Einflu� den Nangiki auf ihren Sohn hatte. Und so luden die Eltern Nangiki zum Essen ein um sie besser kennen zu lernen. Alle gaben sich besonders viel M�he an dem Tag gut auszusehen, und Nangiki war an diesem Abend besonders H�bsch. Sie verzaubert mit ihrer Anmut auch Worm�s Eltern. Alles war perfekt ,alle mochten einander. Solche Abende gab es noch sehr viele. Die Monate vergingen wie im Flug, und es war nun schon zwei Jahre her das sich kennengelernt hatten. Worm war inzwischen 18 geworden, Nangiki war noch 17 und ihr 18 Geburtstag lag in weiter Ferne. Doch eines Tages stand Nangiki vor Worm�s T�r und weinte bitterlich.

Worm nahm sie in die Arme und fragte was los sein und sie antwortete mit verheulter Stimme:� Wir ziehen weg! Wir ziehen einfach weg! Mein Vater ist Bef�rdert worden und nun m�ssen wir alle umziehen.� Worm wurde blas, das konnte doch nicht sein, sie konnten ihm doch nicht Nangiki weg nehmen! Leise fragte er:� wann zieht ihr weg?� �In zwei Monaten� Worm�s Miene hellte sich auf, er sah sie an und sagte:� Mach dir keine Sorgen ich finde eine L�sung f�r uns beide� und Nangiki h�rte auf zu Weinen. In dieser Nacht wollte keiner der beiden alleine sein, und so �bernachte Worm bei Nangiki. Sie lagen die ganze Nacht neben einander und schauten sich die Leuchtsterne an.

Am n�chsten Tag stand Worm fr�h auf um mit seinem Vater �ber die Sache zusprechen.

Er erz�hlte alles genau seinem Vater und schlo� seinen Bericht mit den Worten � ich habe ein Idee, allerdings brauche ich deine Hilfe dazu. Ich m�chte das Nangiki bei uns bleibt wenn ihre Eltern nach China zur�ck gehen.� Sein Vater sah ihn ernst an. Seinem Vater war klar das es seinem Sohn ernst war, soviel positive Dinge hatte Nangiki in seinem Leben bewirkt und auch mit ihren Eltern herrschte ein inniger Kontakt. Er �berlegte und sagte dann �du m�chtest also das sie bei uns wohnt und ich mit ihren Eltern rede?� �Ja das m�chte ich Vater, ich w�re dir auf ewig Dankbar� sein Vater l�chelte und sagte �gut ich helfe dir ich wei� das es dir ernst ist, aber ich kann dir nicht versprechen das ich ihren Vater �berzeugen kann sie uns Anzuvertrauen.� Worm nickte dankbar.

Nun verbrachten Nangiki und Worm noch mehr Zeit als vor her zusammen. Und Worm�s Vater versuchte in Regelm��igen abst�nden Nangiki�s Vater zu �berzeugen, jedoch war das nicht so einfach auch er hing an seiner Tochter. Und so r�ckte der Umzugs Termin immer n�her ohne sichtlichen Erfolg auf Hoffnung.

Am vorletzten Abend redete Worm�s Vater noch mal auf Nangiki�s Vater ein ,lange und ausf�hrlich! L�nger als sonst. FORTSETZUNG FOLGT....

                                      Urlaub in Florida, oder mein erster Tag am Strand.

 

Heute ist Freitag und ich habe grade schule aus. Ich bin Bibi, eigentlich hei�e ich Brigitte aber das finde ich doof. Ich laufe jetzt schnell nach Hause, denn Mama, Papa, Ina meine kleine Schwester und ich fliegen heute in den Urlaub nach Florida. Florida liegt in Amerika, das ist fast auf der anderen Seite unserer Welt.

Gerade komme ich zuhause an und klingele Sturm. Mama macht mir die T�r auf, sie ist sehr besch�ftigt, denn sie, muss noch ein paar Sachen in unsere Koffer einpacken. Auch ich muss noch etwas wichtiges einpacken, n�mlich meinen Lieblingsteddy. Ohne den fahre ich nie weg. Grade kommt Papa von der Arbeit, er sieht besorgt aus. Er macht sich Sorgen ob wir nicht zu viele Sachen mit nehmen. Mama geht jetzt Ina vom Kindergarten abholen, und ich geh erst mal sch�n hei� Baden, Papa ruht sich solange etwas auf der Couch aus, bis Mama und Ina wieder kommen. Jetzt ist es schon 15.00 Uhr, Ina und Mama sind schon lange wieder da. Mama kocht grade unser Mittagessen, Kartoffelbrei, Spinat und Fischst�bchen, mhhhh lecker. Papa und ich decken grade den Tisch, Ina sitzt in der K�che bei Mama und beobachtet sie vergn�gt. So, Mama ist inzwischen fertig, so dass wir essen k�nnen. Nachdem essen m�ssen wir uns beeilen, denn um 19.00 Uhr abends, geht unser Flugzeug nach Florida. Ich freue mich schon richtig!

 

Nach dem Essen haben wir schnell unsere Koffer ins Auto gepackt, Mama rannte dabei die ganze Zeit wie ein aufgescheuchtes Huhn hin und her. Sie rief die ganze Zeit dabei:  �dass schaffen wir nicht, wir sind viel zu sp�t dran�.

Wir fuhren dann direkt zum Flughafen, und wie man sieht, haben wir es doch ziemlich zeitig geschafft. Der Flughafen ist in D�sseldorf, deshalb mussten wir �ber die Autobahn fahren. Da war gl�cklicherweise nicht so viele Autos unterwegs.

 

So es ist jetzt 18.30 Uhr und wir warten mal wieder auf Papa. Er holt am Flughafenschalter unsere Tickets ab. Mama, Ina und ich haben in der zwischen Zeit schon mal unser Gep�ck am Gep�ckschalter aufgegeben. Und jetzt schiebet Mama, Ina und mich  auf dem Gep�ckwagen, zu unserem Treffpunkt mit Papa. Papa kommt zur selben Zeit dort an wie wir drei. Wir setzen uns in die N�he von unserem Ausgang, d.h. dort wo wir gleich zu unserem Flugzeug lang m�ssen. Mama bringt solange, den Gep�ckwagen wieder an seinen Platz. Die Halle des Flughafens ist Riesengro�. Viele Menschen sind hier, und alle bewegen sich ziemlich hektisch hin und her. Gro�e Leute, kleine Leute, dicke und d�nne Leute und eine Frau f�llt mir ganz besonders auf. Sie tr�gt einen riesigen  wei�en Hut mit schwarzen Tupfen drauf und an einer Leine zieht sie zwei s��e kleine schwarze Pudel hinter sich her. Sie stapft f�rmlich durch die Flughafenhalle, es sieht aus wirklich sehr komisch aus. Aus den Flughafenlautsprechern dr�hnt die Stimme einer Frau, sie sagt an, welche Flugzeuge als n�chstes abfliegen, ankommen und an welche, Ausgang. Jetzt ist es schon 18.50 Uhr und grade wurde unser Flugzeug aufgerufen, Ausgang 6E. Mama ist schon ganz aufgeregt. Papa nimmt Ina auf den Arm, sie ist schon ziemlich m�de. Mama nimmt mich an die Hand und wir gehen zusammen zu unserem Ausgang, 6E. Papa zeigt am Durchgang einem Angestellten des Flughafens unsere P�sse und die Tickets, dann d�rfen wir passieren. Drau�en ist es sehr windig, der Flughafenbus wartet schon, wir steigen ein. Und als alle anderen Passagiere drin sind, f�hrt er uns �ber die Rollbahn zu unserem Flugzeug. Auf dem Weg dorthin sehe ich noch viele andere Flugzeuge, diese sehen ja alle so gro�. Jetzt sind wir am Flugzeug, steigen aus dem Bus aus und steigen die hohe Bordtreppe hinauf. Es sind viele Menschen, also Passagiere die auch in das Flugzeug steigen. Oben angekommen begr��t uns eine Jung Frau, Papa sagt, dass ist eine Stewardess und gibt ihr unsere Tickets. Sie schaut kurz rein und gibt sie Papa zur�ck und erkl�rt ihm freundlich, wo wir uns hinsetzen d�rfen, Gang F Sitze 10-14. Wir finden unsere Pl�tze schnelle uns setzen uns. Ich darf am Fenster sitzen. Der Pilot begr��t uns durch die Sprechanlage und die Stewardess erkl�rt, noch einige Sicherheitsvorschriften. Ina schl�ft schon tief und fest, und wie ich sie so beobachte werde ich auch immer m�der. Ich bekomme noch den Start mit, doch dann bin ich ebenfalls tief und fest eingeschlafen.

 

Mama weckt mich mit den Worten�: Bibi, aufstehen, wir sind da, na hast du gut geschlafen?� Ich bin noch etwas benommen und schaue aus dem Fenster und die Sonne lacht mir mitten ins Gesicht. Wir steigen aus und verlassen den Flughafen in Florida. Es ist sehr hei� und wir nehmen deshalb ein Taxi zu unserem Hotel. Die Koffer werden uns ins Hotel geliefert. Unser Hotel hei�t �Tower Motel� und ist riesengro�. Auf dem Weg dorthin, gab es eine Menge und viel zusehen, aber ich war noch nicht richtig wach und konnte mich noch nicht konzentrieren. Aber daf�r habe ich ja noch sehr viel Zeit. Ina ist auch wieder wach und wir stehen in der gro�en Halle des Motels. Papa meldet uns an der Rezeption an und holt unsere Zimmerschl�ssel. Wir haben ein Zimmer in der 23 Etage, Zimmernummer 1003. Wir fahren mit dem  Fahrstuhl, die Fahrt kommt mir ellenlang vor. Aber schlie�lich kommen wir oben an und Papa geht schon mal die T�r aufschlie�en. Und dann stehe ich in der T�r und bekomme den Mund kaum zu. Ein riesengro�es Fenster, und erst die Aussicht, man kann das Meer sehen! Ich habe noch nie das Meer gesehen, au�er im Fernsehen. Das Zimmer ist wundersch�n, und hat drei Badezimmer, so das wir alle erst mal duschen gehen, Ina geht zusammen mit Mama und danach ziehen wir uns Frische Sachen an. In der zwischen Zeit bestellt Papa etwas zu essen beim Zimmerservice. Als ich fertig bin mit duschen und aus der Dusche komme, ist das Essen schon da. Und Mama hat inzwischen unsere Koffer ausgepackt, die ins Hotel geliefert wurden inzwischen. Super es gibt Spagetti. Nach dem Essen sitzen Ina und ich erwartungsvoll auf dem Bett. Wir sind gespannt, was jetzt kommt und dann verk�ndet Papa stolz�: Wir packen jetzt unsere Badesachen ein, und gehen heute noch zum Strand, nat�rlich nur, wenn ihr auch Lust habt.� Ina und ich fangen an zu Jubeln und rufen�: Jaaaaaaa Prima!� Und packen schnell unsere Sachen zusammen.

 

Nach dem wir die Motelhalle erreicht haben, sind wir hinten �ber den Holzsteg zum Strand unterwegs. Es ist, hier immer noch sehr hei� und es sind viele Touristen zum Strand unterwegs. Ina quengelt, dass sie Durst hat und Papa st�hnt unter unseren schweren Sachen. Und dann sehe ich ihn, den Strand und das Tiefblaue Meer. Ich bleibe kurz stehen und genie�e den Anblick. Dann erst geh ich weiter und jetzt erst, f�llt mir auch auf, wie voll es  hier ist. Es stehen  Strandkorb an Strandkorb, Handtuch an Handtuch und Papa bef�rchtet schon, dass wir keinen Platz mehr bekommen und finden. Aber wir haben Gl�ck, in der n�he des Spielplatzes finden wir einen gem�tlichen Liegeplatz. Mama breitet unsere Decke aus und packt unsere Spielsachen aus. Ina quengelt immer noch, dass sie Durst hat, also beschlie�t Papa mit Ina zum Limonadenstand zugehen, denn wir unterwegs gesehen haben. Und ich frage ihn schnell, ob er auch Eis mitbringt. Er sagt vielleicht, doch das  hei�t bei Papa immer ja, dass kenne ich schon. Mama hat sich eingecremt und liegt auch schon in der Sonne. Ich baue in der  Zwischenzeit  schon mal eine Sandburg neben unserer Decke. Dabei beobachte ich das bunte Treiben hier am Strand. Dabei sehe ich eine Frau mit einem gro�en wei�en Hut mit schwarzen Tupfen drauf und zwei s��e kleine schwarze Pudel, aber Moment, warum kommt mir das so bekannt vor? Ich �berlege kurz und dann f�llt es mir auch schon ein. Die Frau, war am selben Flughafen wie wir, komisch, was f�r ein Zufall. Dabei habe ich sie gar nicht im Flugzeug gesehen. Aber das macht ja nichts. Aber ich frage mich, trotzdem ob sie �berhaupt etwas sehen kann unter ihrem gro�en Hut. Jetzt schau ich mich weiter um. Vor dem Holzsteg, �ber den wir gekommen sind, sitzen ein Paar Hippies im Kreis und spielen Gitarre, h�rt sich h�bsch an. Jetzt sehe ich Papa und Ina schon auf uns zukommen. Ina sieht zufrieden aus, sie hat einen Becher  in der linken Hand, und ich vermute das ist ihr Getr�nk. In der rechten Hand hat sie ein Eis. Papa �berreicht Mama und mir ebenfalls ein Eis und wir setzen uns auf die Decke, Ina bei Papa auf dem Scho�. Und dann erz�hlt er uns�: Ihr glaubt gar nicht, wie voll es dort am Strand war; und neben dem Limonadenstand war doch  ein �lterer Herr der doch tats�chlich so unversch�mt ist, sich ein St�ck Strand mit Stacheldraht zu umz�unen. Das gibt es doch einfach nicht, wobei der Strand doch f�r alle da ist.� Papa ist fassungslos. Jetzt mischt sich Ina ein und erz�hlt�: da waren ein Paar Kinder, die spielen Indianer und �rgern den Mann, sie spritzen ihn mit Wasser nass�. Mama grinst und  sagt�: dann bekommt er ja doch eine Strafe!�. Und wir fangen an zu lachen.

Nach dem wir fertig sind mit unserem Eis, gehen wir alle Zusammen ins Wasser. Auf dem weg zum Wasser gibt es auch eine menge zusehen. Zwei Erwachsene haben sich eine Sandkuhle gebuddelt, und einen Sandzaun darum errichtet. Und in den Sandzaun haben sie aus Muscheln das Wort Welle geformt, und jetzt liegen die beiden in der Kuhle und Sonnen sich. Das bringt mich auf die Idee, dass ich nachher auch unbedingt noch Muscheln sammeln m�chte. Als  wir weiter gehen sehen wir ein Segelstrandschiff  auf R�der, ein Junge sitz darin, zwei andere Kinder fl�stern miteinander und lachen. Die anderen Kinder, die drum herum stehen, Staunen und lauschen, was der Junge ihnen erkl�rt. Ein St�ck weiter hinten spielen ein paar Kinder Pirat, sie haben sogar eine richtige Piratenflagge auf ihre  Sandburg gesteckt. Auf dem Weg zum  Wasser kommen wir auch an den vielen Strandk�rben vorbei. In einem Strandkorb sitzt ein P�rchen und k�sst sich, Mama und Papa sehen die beiden auch und l�cheln sich verliebt an. Eine Oma sitzt in einem Strandkorb und liest ein Buch. Jetzt sind wir schon fast im Wasser, doch im Wasser ist bald genauso voll wie am Strand. Am Rande des Wassers steht auch ein Strandkorb, ein paar Jungs schleichen sich von hinten an kippen ihn um. Die Leute die darin sa�en fallen ins Wasser und schimpfen laut. Papa, Mama, Ina und ich m�ssen schon wieder laut kichern. Sieht doch zu komisch aus, wie die beiden unter dem Strandkorb im Wasser zappeln. Der Bandemeister der hoch oben in seinem Wachturm sitzt, hat es auch gesehen und bl�st in seine Trillerpfeife , die beiden Jungs an. Diese erschrecken sich und laufen lachend weg. Sie verstecken sich in den Umkleidekabinen. Davon gibt es ja 10 St�ck. In Kabine Nr. 9 steht jemand nach vorn �bergebeugt und zeigt allen seinen nackten Popo. Auf dem Dach der Umkleidekabine liegt ein Junge uns sonnt sich. Wir sind inzwischen im Wasser und tollen herum, Oh, jetzt f�ngt Papa an uns Nass zuspritzen und Mama macht auch mit. Wir entfachen eine wilde Wasserschlacht, an der sich auch ein Paar andere Kinder beteiligen, das macht einen Heiden Spa0. W�hrend wir so vergn�gt sind, joggt am Rande des Wassers ein Opa entlang. Ein paar Kinder lachen und rufen ihm�: Sportlich, sportlich! Opa� nach. Der Opa dreht sich l�chelnd zu den Kindern um und winkt ihnen zu. Ein paar andere Kinder machen ihre ersten Tauchversuche im Wasser. Zwei andere Jungs haben ein Ferngesteuertes Boot und �rgern einen dicken Mann, der ruhig wie ein dicker Ball im Wasser treibt. Ein paar Kinder sitzen auf den schultern von anderen Kindern und rangeln im Wasser. Jetzt ist der erste runtergefallen und sie Tauschen die Pl�tze. Und Ina ruft�: Papa, Papa, ich will auch auf deine Schultern�, und Papa hebt sie hoch und Mama versucht Ina vorsichtig runter zu schubsen, im Spa�. Ina quietscht richtig vor Vergn�gen. Ich habe jetzt die Holzinsel entdeckt, die wie ein Flo� aussieht. Ich rufe Mama zu, dass ich zu der Insel schwimme. Auf der Insel liegt schon jemand uns sonnt sich, der hat aber schon einen dicken Sonnenbrand, so wie viele die hier am Strand liegen. Ein paar Jugendliche h�pfen von der Insel ins Wasser. Dicht neben mir f�hrt grade ein rotes Gummiboot vorbei. Ein paar Kinder spielen Wasserball. Ich klettere auf die Insel rauf und lasse mich ein bi�chen trocknen. W�hren ich da so sitze sehe ich einen Jungen der im Wasser steht und angelt. Jetzt zieht er sogar einen Fisch heraus. Aber Moment mal, bei nahen Betrachten f�llt mir auf, dass das ja nur ein Plastikfisch ist. Der mogelt ja! Denn anderen Kindern ist der Betrug noch nicht aufgefallen. Ein paar Jungs streiten sich um eine Luftmatratze und schubsen sich gegenseitig von ihr herunter. Andere Kinder tauchen um die Wette. Doch was passiert denn jetzt mit mir? Jemand packt mich von hinten und schmei�t mich ins Wasser, ich tauche wieder auf und will grade anfangen zu schimpfen, da sehe ich Papa, uns sein breites Grinsen vor mir und ich muss doch lachen. Papa schaut mich lachen an und fragt�: Bibi, kommst du mit zur Decke?� Ich �berlege kurz und entschlie�e mich. Mit zur�ck zu Schwimmen.

Als wir an unserer Decke ankommen, lassen wir uns alle Vier ersch�pft auf die Decke plumpsen und d�sen ein bi�chen vor uns hin. Nach einiger Zeit, wir sind schon fast wieder trocken, kommt ein Hund auf und zu. Ich will ihn grade streicheln, da f�ngt er n sich zu sch�tteln und wir werden alle nass.  Wir liegen noch ein bi�chen in der Sonne und der Strand  wird langsam leerer und es beginnt zu d�mmern. Und ich muss jetzt schnell die Gelegenheit nutzen, ein paar Muscheln zu sammeln. Ich nehme meinen Eimer mit und lege los. Als mein Eimer schon halb voll ist h�re ich Mama nach mir rufen. Ich laufe schnell zur�ck. Mama und Papa haben beschlossen, dass es f�r heut erst mal reicht und wir zur�ck ins Motel gehen. Die Sonne geht auch schon langsam unter, dadurch hat sich das Meer tief rot gef�rbt und es sieht aus als w�rde es glitzern. Wir packen unsere Sachen zusammen und gehen Richtung Steg. Es ist schon fast ganz leer am Strand, und man gar nicht glauben das es vor wenigen Minuten noch so voll war, dass man nicht voran gekommen ist. Als wir im Motel sind, fahren wir gleich mit dem Fahrstuhl in unsere Etage wo unser Zimmer ist. Jetzt merke ist erst das ich einen B�renhunger habe und das ich doch schon m�de bin. Papa bestellt noch etwas zu essen und ich geh mich schon mal waschen und zieh auch schon mein Nachthemd an. Mama hilft Ina dabei. Nach dem Essen gehen Ina und ich auch gleich ins Bett, Mama deckt uns mit Papa zusammen zu und sie geben uns einen Gute Nacht Kuss, und sagen:� Schlaft sch�n ihr beiden�, Ich will ihr noch antworten, doch bin ich schon so m�de, dass es nur noch ein Gemurmel wird. Und w�hrend ich einschlafe denke ich das ich mich schon auf morgen freue, wer wei� was es morgen alles zu entdecken gibt. Und wenn ihr, Lust habt, kann ich es euch ja mal erz�hlen. Doch das, ist eine andere Geschichte von mir, eure Bibi.

 

 Diese Geschichte habe ich Chat geschrieben. Drei Begriffe bekamme ich vorgegeben von Lynaeus. :-)

Kurz Geschichte

[21:46] ein Schwert ein stiefel und ein Meerschweinchen

 

[21:47] Es war einmal ein kleines �ngstliches Meerschwein

[21:48] das machte sich auf den weg in die Gro�e weite Welt um seinen Mut zu entdecken

[21:48] seine Familie war sehr traurig dar�ber

[21:49] und seine Frau lie� im kleine Stiefel f�r die lange Wanderschaft aus Rinder haut anfertigen

[21:49] sagte ihm aber das dies aus der Haut eines L�wen seien und ein da ein L�we bekanntlich ein Mutiges Tier ist

[21:50] w�rde es ihm immer Helfen seinen Mut zu finden

[21:50] das Meerschwein Coocki machte sich also auf den weg

[21:50] es wanderte �ber wiesen und Felder

[21:51] kam durch viele D�rfer und lernte eine menge verschiedene Tiere kennen die er noch nie gesehen hatte er war sehr erstaunt das es auch so viele gro�e Tiere gab

[21:52] in dem 10 Dorf in das er kam

[21:52] wurde er besonders Freundlich in einem Wirtshaus

[21:52] begr��t

[21:52] der Wirt war eine Ente namens dumdum

[21:52] und dumdum war sehr nett zu Coocki

[21:53] also fast Coocki sich ans Herz und erz�hlte das er schon viel Monde weit gewandert war und auf der suche nach seinem Mut sei

[21:53] dumdum h�rte sich das alles mit sehr ernster Miene an

[21:54]  und als Coocki mit seinem Bericht Fertig war nickte dumdum

[21:54] und sprach

[21:54] ich kann dir Helfen wenn du m�chtest

[21:55] und so sagte dumdum zu Coocki

[21:55] du mu�t noch zwei N�chte in den Osten wandern dann kommst du in ein Dorf

[21:56] in dem Dorf lebt ein Gro�er Hahn  der ist Schmied

[21:56] gehe zu ihm hin und sage ich habe dich geschickt f�r sein Spezial Anfertigung

[21:57] Coocki dankte dumdum und machte sich am n�chsten Morgen nach dem er eine ruhige Nacht verbracht hatte in dem Wirtshaus auf den weg

[21:57] wieder wanderte er �ber wiesen und Felder

[21:57] und nach zwei N�chten kam er in ein Dorf

[21:58] er fragte die Bewohner wo denn der Schmied sei

[21:58] sie zeigten auf eine sch�ne am ende des Dorfes

[21:58] er bedankte sich und ging los

[21:58] langsam schritt f�r schritt doch dann bekam er wieder angst und blieb stehen

[21:59] und wollte kehrt machen

[21:59] da viel ihm seine Leibe Frau ein

[21:59] und im Ged�chtnis sagte sie zu ihm denk daran die Stiefel sind aus der haut eines L�wen und werden die Mut verleihen wenn du in brauchst

[22:00] er Ries sich zusammen und sagte sich, genau mir kann nichts passieren und schritt nun z�gig voran

[22:00] an der H�tte angekommen �ffnete ein Stattlicher  Hahn ihm die T�r

[22:01] und begr��t Coocki mit denn Worten ich habe schon auf dich gewartet

[22:01] Coocki war erstaunt und trat in die H�tte

[22:02] so viele R�stungen Schwerter und Waffen die soll hell gl�nzten hatte er noch nie gesehen

[22:02] Und Coocki sagte zu dem Schmied dumdum schickt mich und du sollt mir eine Spezialit�t von dir geben

[22:03] Der Schmied l�chelt und bei sich dachte er der schlaue dumdum immer eine Idee auf Lager

[22:04] und so fing der Schmied an ein winziges Schwert aber denn noch gro� genug f�r das Meerschweinchen herzustellen

[22:04] nach 2 Tagen war es fertig es brauchte so lange da es so winzig war

[22:05] Coocki schaute sich der weil etwas in dem Dorf um

[22:05] dort gab es allerhand zusehen

[22:05] es war Grade Markt und er schaute und schaute

[22:05] und �berlegte was er denn f�r seine Liebe Frau kaufen k�nnte

[22:05] und als er am letzten stand kam wu�te er es

[22:06] er kaufte ihr eine Silberne Haarspange mit einem Roten Stein

[22:06] er bezahlte verstaute sie in seinem Beutel und ging zum Schmied zur�ck

[22:07] der Schmied �berreichte ihm das winzige Schwert und sagte zu ihm

[22:07] dieses Schwert verleiht dem der es tr�gt gro�en MUT

[22:08] Coocki freute sich und nahm es dankbar an

[22:08] er verabschiedete sich und machte sich auf dem Heim weg

[22:08] er wanderte wieder viel Monde lang

[22:08] und eines Nachts als er schlief

[22:09] h�rte er ein Ger�usch aber er hatte keine Angst

[22:09] den er hatte ja das Schwert und die Stiefel

[22:09] er versteckte sich und wartete auf die Gestalt

[22:10] als die Gestalt sich an dem Beutel zu schaffen machte und die Spange f�r seine Frau Stehlen wollte

[22:10] sprang er aus dem Geb�sch und schrie halt du Dieb

[22:11] Die Gestalt war eine Gro�e H��lich Ratte mit einer Augenklappe

[22:11] und sie lachte

[22:11] lachte du Winzling willst mich aufhalten??

[22:11] Das nicht dein ernst

[22:12] Aber Coocki war durch die Stiefel und das Schwert so mutig das er der Ratte entgegen schritt und sagte doch das ist meine Ernst

[22:12] und wenn du nicht sofort alles an seinen Platz legst wird es dir schlecht Ergehen

[22:13] langsam verging der Ratte das Lachen denn sie sah seine entschlossen Augen

[22:13] und das Schwert blitzte in seiner Hand

[22:13] sie �berlegte sich ob es wert war f�r eine Spange sich verwunden zu lassen kam aber zu dem Entschlu� das es nur Schund sein

[22:14] und sagte la� gut sein deinen Schund m�chte ich gar nicht haben und ich Habe besseres zu tun

[22:14] und stahl sich davon

[22:14] Coocki war so stolz die Ratte vertrieben zu haben das er vorlauter Freude nicht mehr schlafen konnte

[22:15] er packte sein Sachen und machte sich noch Rascher auf den Heim weg

[22:15] nach nur drei Tagen und N�chten war er in seinem Dorf

[22:15] und alle begr��ten ihn st�rmisch

[22:16] das Dorf veranstaltete zu R�ckkehr abends ein Fest

[22:16] und als sie abend beisammen sa�en am Feure

[22:16] mu�te er ha genau erz�hlen was ihm alles wieder fahren war

[22:17] als er zu der Geschichte mit der Ratte kam machten alle ohhhh und uhhhhh

[22:18] nur der Dorftrampel sagte Pah mit dem Schwert und den Stiefeln kann das jeder

[22:18] und sie lachten

[22:18] da stand sein Frau aus und sagte

[22:18] Coocki du hast waren Mut gezeigt

[22:19] deine Stiefel sind nur aus Rinder haut und nicht aus L�wen haut

[22:19] und dein Schwert

[22:20] ist ein sehr gl�nzendes Metall aber ich habe es mir angesehen es noch nicht mal scharf und

hat auch keine anderen Kr�fte

[22:20] es war dein eigener Mut

[22:20] der dich in die Lage versetzt hat dich gegen die Ratte zu wehren

[22:20] alle am Feuer staunten nun um so mehr

[22:20] und Coocki sah seine Frau liebevoll an

[22:21] er wu�te sie sagte die Wahrheit

[22:21] und sagte  ich liebe dich mein Schatz daf�r das du mich so nimmst wie ich bin und immer an mich geglaubt hast und glaubst

[22:22] wenn du nicht gewesen w�rst h�tte ich mich nie wirklich weit auf die Reise begeben und so auch nie die Ratte getroffen

[22:22] Danke Frau durch dich habe ich meinen Mut gefunden!

[22:23] Alle klatschten und freuten sich und feierten noch Tief bis in die nacht hinein!

[22:23] * LadyNight Und wenn sie nicht gestorben sind... dann feiern sie noch heute

[22:23] * LadyNight und damit ist die Geschichte aus!

[22:23] * LadyNight ENDE

 

 Weitere Geschichten folgen, sobald ich meinem Hobby wieder nach gehen kann. *smile*

 

 

 


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